Autorenlesung im Weißen Saal: Schriftsteller Steffen Kopetzky liest aus der neuen „Harzreise“
Freitag
08.05.2026
von 19:30 Uhr
bis 21:30 Uhr
bis 21:30 Uhr
In der Reihe „Kultur im Weißen Saal“ empfängt das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) einen ganz besonderen Gast: Der Schriftsteller Steffen Kopetzky stellt am Freitag, 8. Mai, ab 19.30 Uhr seine „Harzreise“ vor. Der Autor folgt in seinem Werk ganz bewusst den Spuren Heinrich Heines, dessen Harzreise vor 200 Jahren veröffentlicht wurde.
Es ist geradezu folgerichtig, dass Kopetzky im Rahmen seiner aktuellen Lesereise auch in Clausthal-Zellerfeld Station macht, an einem der zentralen Städte in der historischen Harzreise und auch ihrer Neuauflage. Den Rahmen für die Autorenlesung bildet der Dienstsitz des früheren Oberbergamtes, damals wie heute eines der imposantesten Gebäude im Oberharz – mit seinem historischen „Weißen Saal“ aus der Barockzeit, der ein ganz besonderes Ambiente schaffen wird.
Steffen Kopetzky macht sich in seiner gerade bei Rowohlt in Berlin erschienen „Harzreise“ auf in eine nach wie vor faszinierende deutsche Seelenlandschaft: Im Harz spiegelt sich unser Land – er ist poetischer Märchenort und Brennpunkt der Klimakrise, offenbart historischen Reichtum, Strukturwandel und Armut, war geteilt zwischen Ost und West. Jener Streifen, der einst die Grenze war, ist heute als „Grünes Band“ einer der erfreulichsten Krafträume der Natur. Kopetzky stößt auf Erinnerungsorte unseres Landes, von Hexentanzplätzen am mythenumwobenen Brocken bis zu legendären Abhörstationen. Er macht berührend menschliche Erfahrungen, sieht aber auch die Realität einer verunsicherten Gesellschaft, in der das „Deutschtum“ neue Blüten treibt.
Als geschichtsbewusster Autor erzählt Kopetzky ein lebendiges Reiseabenteuer – und eine Deutschlanderkundung der besonderen Art. Der Harz – wunderschön und zugleich voller brisanter Themen zwischen gestern und heute, Naturzerstörung, Ost und West. Wie einst Heine macht sich auch Kopetzky in höchst unruhigen Zeiten auf in eine „Deutschlanderkundung“, so der Untertitel des brandneuen Buches.
Im Anschluss an die Lesung wird Steffen Kopetzky eine Signierstunde anbieten. Der Abend im Weißen Saal wird moderiert und musikalisch umrahmt von Stefan Wittke, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im LBEG.
Weitere Infos:
Sollten Sie Interesse haben, bitten wir Sie herzlich um verbindliche Anmeldung unter der ihnen ja schon bekannten Mailadresse Jubilaeum@lbeg.niedersachsen.de – unter Angabe der Personenzahl. Wie Sie es bei „Kultur im Weißen Saal“ kennen: Die Plätze sind begrenzt, wer zuerst kommt, malt zuerst. Das gilt sowohl für die Anmeldung als auch für die Platzwahl.
Es ist geradezu folgerichtig, dass Kopetzky im Rahmen seiner aktuellen Lesereise auch in Clausthal-Zellerfeld Station macht, an einem der zentralen Städte in der historischen Harzreise und auch ihrer Neuauflage. Den Rahmen für die Autorenlesung bildet der Dienstsitz des früheren Oberbergamtes, damals wie heute eines der imposantesten Gebäude im Oberharz – mit seinem historischen „Weißen Saal“ aus der Barockzeit, der ein ganz besonderes Ambiente schaffen wird.
Steffen Kopetzky macht sich in seiner gerade bei Rowohlt in Berlin erschienen „Harzreise“ auf in eine nach wie vor faszinierende deutsche Seelenlandschaft: Im Harz spiegelt sich unser Land – er ist poetischer Märchenort und Brennpunkt der Klimakrise, offenbart historischen Reichtum, Strukturwandel und Armut, war geteilt zwischen Ost und West. Jener Streifen, der einst die Grenze war, ist heute als „Grünes Band“ einer der erfreulichsten Krafträume der Natur. Kopetzky stößt auf Erinnerungsorte unseres Landes, von Hexentanzplätzen am mythenumwobenen Brocken bis zu legendären Abhörstationen. Er macht berührend menschliche Erfahrungen, sieht aber auch die Realität einer verunsicherten Gesellschaft, in der das „Deutschtum“ neue Blüten treibt.
Als geschichtsbewusster Autor erzählt Kopetzky ein lebendiges Reiseabenteuer – und eine Deutschlanderkundung der besonderen Art. Der Harz – wunderschön und zugleich voller brisanter Themen zwischen gestern und heute, Naturzerstörung, Ost und West. Wie einst Heine macht sich auch Kopetzky in höchst unruhigen Zeiten auf in eine „Deutschlanderkundung“, so der Untertitel des brandneuen Buches.
Im Anschluss an die Lesung wird Steffen Kopetzky eine Signierstunde anbieten. Der Abend im Weißen Saal wird moderiert und musikalisch umrahmt von Stefan Wittke, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im LBEG.
Weitere Infos:
- Steffen Kopetzky, Jahrgang 1971, ist Autor von Romanen, Hörspielen und Reisereportagen. Sein Roman „Monschau“ stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste, ebenso wie „Risiko“, der für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Zuletzt erschien der Roman „Atom“ (2025), über den Die Zeit schrieb: „Kopetzky zu lesen, macht Spaß. Er erzählt schmissig und doch präzise … Aktueller kann ein vermeintlich historischer Roman wirklich nicht sein.“
- Der Eintritt zu der Autorenlesung ist frei. Jedoch ist der Platz im Weißen Saal begrenzt. Daher ist eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse jubilaeum@lbeg.niedersachsen.de unter Angabe der Personenzahl erforderlich. Wie immer wird um Spenden gebeten.
- Beginn der Lesung ist am Freitag, 8. Mai, um 19.30 Uhr. Achtung: Einlass ist bereits um 19 Uhr, bei „Kultur im Weißen Saal“ herrscht freie Platzwahl.
- Das LBEG hat neben seinem Hauptsitz in Hannover und den Außenstellen Celle und Meppen den Dienstsitz in Clausthal-Zellerfeld, An der Marktkirche 9. Das fast
300 Jahre alte Gebäude verfügt über einige Räume mit besonderem historischem Flair. Dazu gehört vor allem der Weiße Saal, den das LBEG seit dem großen Jubiläum „500 Jahre Bergbehörde“ im Jahr 2024 in loser Folge für Kulturveranstaltungen öffnet. Das LBEG ist diesmal gemeinsam Gastgeber mit dem Oberharzer Bergwerksmuseum
Sollten Sie Interesse haben, bitten wir Sie herzlich um verbindliche Anmeldung unter der ihnen ja schon bekannten Mailadresse Jubilaeum@lbeg.niedersachsen.de – unter Angabe der Personenzahl. Wie Sie es bei „Kultur im Weißen Saal“ kennen: Die Plätze sind begrenzt, wer zuerst kommt, malt zuerst. Das gilt sowohl für die Anmeldung als auch für die Platzwahl.