Ausstellung Armin Wildner. Form und Struktur
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26.05.2026
von 14:00 Uhr
bis 17:00 Uhr
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27.05.2026
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Häufig ist der menschliche Körper und/ oder Kopf Thema von Wildners Bronzearbeiten. Jedoch werden diese oft sehr stark abstrahiert, so dass ganz neue Assoziationen ausgelöst werden.
Die Objekte wirken bisweilen mystisch verschlossen und erinnern an archaische Darstellungen.
Die Oberflächen der Bronzen weisen die Spuren der Bearbeitung der einzelnen Modelle aus Stahl, Gips, Keramik und vor allem Wachs auf. Die abschließende meistens von Wildner selbst vorgenommene Patinierung hebt die Gesamtaussage noch einmal deutlich hervor. Im Gegensatz zu den abstrakten Arbeiten, gelangen die gezeigten figürlichen Bronzen, oft kombiniert mit weiteren Materialien wie Stein, Stahl oder Holz, zu einer narrativen Aussage.
Wildners Bilder können der experimentellen Malerei zugeordnet werden. Alle Bilder haben einen Malgrund aus Metall (Neusilber, Kupfer, Messing, Stahlblech), auf dem Wildner nach dem Auftragen verschiedener "Malmittel" (chemische Substanzen, häufig verbunden mit pflanzlichen und anderen Farbpigmenten), mit der Heißluftpistole Konturen hervorhebt, Farben verändert, Flächen bildet, Tiefenwirkung schafft und Stimmungen herausarbeitet.
Armin Wildner (geb. 1950 in Bad Harzburg) studierte 1987 - 1991 an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg Malerei bei Prof. Gert Selle und Bildhauerei bei Jupp Ernst. In Hannover bei Michael Zwingmann Bronzeguß. Ab 1989 folgen verschiedene Ausstellungen im In- und Ausland. Seit 1998 ist der Mitglied im Bund Bildener Künstlerinnen und Künstler Oldenburg und Bremen.
Armin Wildner lebt und arbeitet in Oldenburg.
Die Objekte wirken bisweilen mystisch verschlossen und erinnern an archaische Darstellungen.
Die Oberflächen der Bronzen weisen die Spuren der Bearbeitung der einzelnen Modelle aus Stahl, Gips, Keramik und vor allem Wachs auf. Die abschließende meistens von Wildner selbst vorgenommene Patinierung hebt die Gesamtaussage noch einmal deutlich hervor. Im Gegensatz zu den abstrakten Arbeiten, gelangen die gezeigten figürlichen Bronzen, oft kombiniert mit weiteren Materialien wie Stein, Stahl oder Holz, zu einer narrativen Aussage.
Wildners Bilder können der experimentellen Malerei zugeordnet werden. Alle Bilder haben einen Malgrund aus Metall (Neusilber, Kupfer, Messing, Stahlblech), auf dem Wildner nach dem Auftragen verschiedener "Malmittel" (chemische Substanzen, häufig verbunden mit pflanzlichen und anderen Farbpigmenten), mit der Heißluftpistole Konturen hervorhebt, Farben verändert, Flächen bildet, Tiefenwirkung schafft und Stimmungen herausarbeitet.
Armin Wildner (geb. 1950 in Bad Harzburg) studierte 1987 - 1991 an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg Malerei bei Prof. Gert Selle und Bildhauerei bei Jupp Ernst. In Hannover bei Michael Zwingmann Bronzeguß. Ab 1989 folgen verschiedene Ausstellungen im In- und Ausland. Seit 1998 ist der Mitglied im Bund Bildener Künstlerinnen und Künstler Oldenburg und Bremen.
Armin Wildner lebt und arbeitet in Oldenburg.